Suchen statt arbeiten
Vor dem Termin durchsuchst du Postfach, Ordner und Notizen und findest die eine Absprache trotzdem nicht.
Wirf Mails, Gesprächsmitschnitte, PDFs und Notizen rein. Eine KI arbeitet sie in dein persönliches Wissen ein: Kunden, Projekte, Personen, Entscheidungen und Themen, sauber verlinkt, mit Quellen belegt und versioniert.
Frühe Alpha: Es kann noch ruckeln, und dein Feedback formt, wie es weitergeht.
Wissen steckt in Mails, Chats, Notizen, Mitschnitten und im eigenen Kopf. Im entscheidenden Moment ist es nicht da.
Vor dem Termin durchsuchst du Postfach, Ordner und Notizen und findest die eine Absprache trotzdem nicht.
Notizen, Protokolle und Mitschnitte landen irgendwo. Genutzt werden sie selten.
Jeder hat schon mal ein Wiki oder ein Notizsystem angefangen. Das Ablegen und Pflegen schafft auf Dauer niemand.
SecondBrain nimmt dir das Ablegen ab und gibt dir Antworten, wenn du sie brauchst.
Du gibst nur Material rein. Ablegen, verlinken und aktualisieren übernimmt die KI.
Frag vor dem Termin, was offen ist und was zugesagt wurde, und bekomm die Antwort mit Belegen.
Auch nach Monaten weißt du, was wann entschieden wurde, warum und aus welcher Quelle.
Mitschnitte und Transkripte fließen ins Wissen ein, statt ungelesen liegen zu bleiben.
Die Verlinkung zeigt, wo dieselbe Person, dasselbe Problem oder dasselbe Thema wieder auftaucht.
Claude und andere KI-Tools greifen per MCP auf dein Wissen zu und kennen so deine Kunden, Projekte und Absprachen.
Ob Studium, Projekt, Firma, Familie, Kanzlei oder Handwerksbetrieb: Wer viel im Kopf behalten muss, hat etwas davon.
Lea
Studentin, VWL im 5. SemesterLernt nicht vor jeder Prüfung wieder bei null.
Tobias
Projektleiter in einem IT-DienstleisterWeiß vor jedem Termin, was offen ist und was zugesagt wurde.
Sabine
Geschäftsführerin eines Maschinenbauers mit 80 MitarbeiternDas Wissen der Firma bleibt, auch wenn Menschen gehen.
Julia
Mutter von zwei Schulkindern, arbeitet in TeilzeitMuss nicht mehr allein an alles denken.
Dr. Kern
Insolvenzverwalterin in einer KanzleiBehält viele Verfahren im Blick, sauber voneinander getrennt.
Murat
Fliesenlegermeister mit eigenem BetriebVergisst keinen Kundenwunsch mehr, auch nicht von der Baustelle.Du musst nichts ablegen, benennen oder verschlagworten. Du gibst einfach Material rein, den Rest erledigt SecondBrain im Hintergrund.
Per Drag & Drop, aus Outlook mit einem Klick, automatisch von deinem Plaud-Rekorder oder über die API. Das Original bleibt unverändert und nach Datum abgelegt erhalten.
Sie legt neue Seiten an oder ergänzt bestehende, verlinkt alles und belegt jede Aussage mit ihrer Quelle. Wenn etwas unklar ist, etwa ein Widerspruch oder ein Name, der auf zwei Personen passt, fragt sie dich.
Stell Fragen in normaler Sprache und bekomm Antworten mit Quellenangaben. Oder stöbere durch Seiten, den Graphen und den Verlauf. Auch Claude und andere MCP-fähige KI-Tools können darauf zugreifen.
Material kommt über den Weg, der gerade passt. Dein Wissen nutzt du in SecondBrain oder direkt in Claude, ChatGPT und anderen KI-Tools.
Diese Tools kennen oft schon deine Mails, deinen Kalender oder das Web. SecondBrain ergänzt, was ihnen fehlt: dein geprüftes, verknüpftes Wissen mit Quellen.
Du kannst mehrere Brains anlegen, eines für jeden Lebensbereich, und jedes mit genau den Menschen teilen, die dazugehören.
Arbeit, Familie, Studium oder Verein bleiben getrennt. Eine Frage durchsucht trotzdem alle Brains, auf die du Zugriff hast.
Neue im Team fragen das Projekt-Brain statt dich. Beide Eltern wissen dasselbe über die Kinder.
Wenn jemand geht oder ein Vorstand neu gewählt wird, bleibt das Brain. Die Verwaltung gibst du einfach weiter.
Leser fragen nur, Autoren bringen Material ein und korrigieren, Verwalter bestimmen, wer dazugehört und welche KI arbeitet.
Tobias fragt einmal und bekommt Antworten aus allen drei Brains. Anna sieht nur das Projekt, Mia nur die Familie.
Was im Alltag hilft, damit aus vielen Einzelstücken ein Gedächtnis wird, auf das du dich verlassen kannst.
Antworten kommen aus deinem Wissen, nicht aus dem Internet. Jede Aussage ist verlinkt, damit du sie nachprüfen kannst.
Bei Widersprüchen oder mehrdeutigen Namen fragt SecondBrain nach, auf Wunsch per Push aufs Handy. Deine Antwort wird automatisch eingearbeitet.
Ein drehbares 3D-Gehirn zeigt alle Seiten und Verbindungen. Wird gerade gelesen, gesucht oder geschrieben, leuchtet es auf.
Aufnahmen und Transkripte vom Plaud-Rekorder kommen von selbst an, auf Wunsch mit Regeln, was eingearbeitet wird.
Eine Mail mit einem Klick direkt aus Outlook übernehmen, samt Anhängen.
Claude und andere MCP-fähige KI-Tools lesen und ergänzen dein Wissen über den MCP-Server. Den Zugang steuerst du mit eigenen Tokens.
Jede Änderung wird mit Begründung versioniert. Du siehst, wann und warum sich eine Seite geändert hat, und kannst ältere Stände lesen.
Du kommst von Obsidian? Lade deinen Vault als ZIP hoch. Und du kannst jederzeit alles als Markdown mitnehmen, zum Beispiel zurück nach Obsidian. Kein Lock-in.
Eine regelmäßige Prüfung findet kaputte Links und Lücken. Auf Wunsch fasst ein Wochenrückblick zusammen, was neu ist.
Jedes Brain ist ein eigener, getrennter Datenraum. Nur wer Mitglied ist, kommt hinein. Das ist technisch erzwungen und nicht bloß ein Filter in der Oberfläche.
Wichtig zu wissen: Zum Einarbeiten und Beantworten gehen Inhalte an den KI-Endpunkt, der für das Brain oder für dich hinterlegt ist. Lade also nur hoch, was dieses Modell sehen darf.
Leg ein Konto an und melde dich an. Ein Assistent führt dich in wenigen Schritten durch die Einrichtung: KI verbinden, erste Quelle hochladen, zusehen, wie sie eingearbeitet wird, und die erste Frage stellen.
Nur die Mitglieder des jeweiligen Brains. Jedes Brain liegt in einem eigenen, getrennten Datenraum mit eigener Datenbank. Zum Einarbeiten und Beantworten gehen Inhalte an den KI-Endpunkt, der für das Brain oder für dich hinterlegt ist.
Ja. Du legst beliebig viele Brains an und nimmst andere Benutzer als Leser, Autor oder Verwalter auf. Deine anderen Brains bleiben davon unberührt.
Ja, für deine eigenen Fragen und für Brains, die du selbst verwaltest. Du hinterlegst einen KI-Endpunkt mit Key, zum Beispiel einen LiteLLM-Proxy. So entscheidest du, welches Modell deine Inhalte verarbeitet, und die Kosten laufen über dein Konto beim Anbieter. In geteilten Brains legen die Verwalter fest, welche KI im Hintergrund einarbeitet.
Ja. Pack deinen Obsidian-Vault als ZIP und lade ihn als Quelle hoch, die KI arbeitet die Notizen in dein Wissen ein. Umgekehrt enthält jede Sicherung dein Wissen als Markdown-Seiten mit Links, die du direkt in Obsidian oder einem anderen Markdown-Tool öffnen kannst.
PDF, E-Mails (.eml, .msg), Word, Excel, PowerPoint, HTML, Bilder, ZIP-Archive sowie Text und Markdown, dazu OpenDocument, Kalender (.ics), Kontakte (.vcf), Untertitel/Transkripte (.vtt, .srt) und E-Books (.epub). Plaud-Transkripte kommen automatisch dazu, wenn du die Integration verbindest.
SecondBrain entscheidet so etwas nicht auf eigene Faust. Du bekommst eine Rückfrage, zum Beispiel: „Laut Mail vom 12.03. ist der Go-live im Mai, laut Protokoll im Juni – was stimmt?“ Deine Antwort wird eingearbeitet.
Ja. Du kannst einen Fehler melden, etwa ein falsch aufgelöstes Kürzel. Die KI korrigiert ihn dann im ganzen Wissen. Quellen lassen sich auch wieder entfernen. Dann nimmt die KI alles aus dem Wissen, was nur aus dieser Quelle stammt. Weil alles versioniert ist, bleibt jeder frühere Stand nachvollziehbar.
Ja, über den eingebauten MCP-Server. Du erstellst in deinem Profil ein Zugriffstoken, und dein KI-Client kann dann in deinem Wissen suchen, Seiten lesen, Fragen stellen und neue Quellen einreichen.
Copilot sucht bei jeder Frage neu in deinen Microsoft-365-Daten. SecondBrain baut daraus ein dauerhaftes Wissen auf: Seiten zu Kunden, Projekten, Personen und Entscheidungen, verlinkt, mit Quellen belegt und versioniert. Widersprüche klärt es einmal mit dir per Rückfrage, statt sie bei jeder Antwort neu zu raten. Außerdem nimmt es auch Quellen außerhalb von Microsoft 365 auf, etwa Plaud-Mitschnitte, PDFs oder Fotos, und arbeitet mit einer KI deiner Wahl.
Nichts geht verloren. Dein Wissen liegt in SecondBrain und nicht in einem Chat-Tool. Über MCP und die REST-API greifen Claude, ChatGPT oder das nächste KI-Tool auf dasselbe Wissen zu, und du kannst jederzeit wechseln oder mehrere parallel nutzen. Auch das Modell, das dein Wissen im Hintergrund pflegt, tauschst du in den Einstellungen aus. So bist du für jede neue KI-Generation gerüstet, ohne von vorn anzufangen.
Leg ein Konto an und probier die Alpha aus. Die Einrichtung dauert nur ein paar Minuten.